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Eisbären Berlin
Die Eisbären Berlin dürfen weiter auf den Einzug in die nächste Runde hoffen © imago

Die Eisbären Berlin feiern gegen gegen Nürnberg den erlösenden Sieg und erkämpfen ein Entscheidungsmatch. Auch die Krefelder Pinguine hoffen noch auf die Playoffs

Die Eisbären Berlin feierten bei der Rückkehr in den altehrwürdigen Wellblechpalast einen erlösenden Sieg, und auch die Krefeld Pinguine nutzten ihren Heimvorteil: Beide Pre-Playoffs in der Deutschen Eishockey Liga gehen in die dritte und entscheidende Runde.

Die Berliner erzwangen das Entscheidungsspiel durch ein 6:3 (3: 1, 2:0, 1:2) gegen die Nürnberg Ice Tigers, die die erste Partie mit 6:2 gewonnen hatten.

Außenseiter Krefeld besiegte die Grizzly Adams Wolfsburg nach dem unglücklichen 3:4 n.V. zum Auftakt nun mit 2:0 (0:0, 2:0, 0:0).

Der Umzug der Eisbären in die alte Heimat in Hohenschönhausen war wegen der Belegung der dreimal so großen Arena am Ostbahnhof durch eine Motocross-Show nötig geworden.

Da nur Dauerkarteninhaber in den 4695 Plätze bietenden "Welli" durften, wurde neben der Halle ein Public Viewing veranstaltet.

Auf dem Eis schien der Ort der drei Meistertitel 2005, 2006 und 2008 die Berliner zu beflügeln.

Auch den frühen Rückstand durch Leonhard Pföderl (4.) verkraftete das Team von Ex-Bundestrainer Uwe Krupp gut und schlug durch zweimal Antti Miettinen (5./28.), Henry Haase (9.), Jullian Talbot (16.), Marcel Noebels (24.) und Petr Pohl (52.) zurück.

Die beiden späten Nürnberger Tore von Patrick Buzas (55.) und Jason Jaspers (58.) konnten die Berliner verschmerzen.

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