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Straubing Tigers schlagen Red Bull München
Die Straubing Tigers wahren ihre perfekte Bilanz © Imago

Die Straubing Tigers wahren ihre perfekte Bilanz mit einem Sieg gegen Red Bull München. Die Adler Mannheim kommen nicht in Schwung, die Wild Wings verlieren erneut.

Die Straubing Tigers stehen weiter an der Spitze der Deutschen Eishockey Liga (DEL). 

Nach dem 5:2 (1:0, 1:1, 3:1)-Sieg über Red Bull München sind die Niederbayern das einzige Team mit der perfekten Ausbeute von neun Punkten.

Die Adler Mannheim kommen dagegen nicht in Schwung. Am dritten Spieltag der neuen Saison kassierte der Meister beim 2:6 (0:1, 2:2, 0:3) gegen die bislang punktlosen Augsburger Panther seine zweite Niederlage.

Hinter den Tigers folgen die Kölner Haie (8). Die Mannschaft von Trainer Niklas Sundblad gewann 4:1 (0:1, 2:0, 2:0) bei den Schwenninger Wild Wings, die mit null Punkten Tabellenletzter sind. Noch ohne Neuzugang Dany Heatley schlugen die Nürnberg Ice Tigers Vizemeister ERC Ingolstadt mit 5:4 (0:0, 3:2, 2:2) und feierten in der neuen Saison ihr erstes Erfolgserlebnis.

Der langjährige NHL-Profi Heatley trifft erst am Samstag bei den Franken ein.

Für die Düsseldorfer EG setzte sich die Negativserie bei den Iserlohn Roosters fort. Nach den beiden peinlichen Pleiten aus der vergangenen Spielzeit (0:8/1:8) gab es am Seilersee diesmal beim 5: 6 (0:3, 1:1, 4:2) eine knappe Niederlage.

Die Krefeld Pinguine meldeten sich nach dem 3:8 gegen Straubing zurück, gegen die Hamburg Freezers gelang ein 6:5 (1:1, 2:2, 2:2, 1:0)-Erfolg nach Verlängerung.

Die Grizzlys Wolfsburg mussten beim 2:3 (1:1, 1:1, 0:1) gegen die Eisbären Berlin erste Niederlage hinnehmen. Darin Olver gelangen ein Assist und zwei Tore für die Berliner, darunter der Siegtreffer.

Mirko Höfflin und Ryan Bayda trafen doppelt für die Straubinger, das fünfte Tor erzielte Dylan Yeo.

Mannheim geriet zu Hause vor 9547 Zuschauern mit 0:3 in Rückstand, Ryan MacMurchy sorgte im Mitteldrittel mit zwei Treffern wieder für Spannung. Benjamin Hanowski in Unterzahl und Jonathan Matsumoto machten nach der zweiten Pause alles für Augsburg klar.

In Iserlohn sah es beim Stand von 4:0 nach dem nächsten DEG-Debakel aus, doch die Gäste wehrten sich. Rob Collins gelang in der 59. Minute der Anschlusstreffer zum 5:6, die Roosters brachten den Vorsprung aber über die Zeit. 

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