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Mehrere DEL-Vereine buhlen um Nationalspieler Christian Ehrhoff. Die Pinguine bestätigen bei SPORT1 Kontakte, aber auch die Eisbären Berlin sind am langjährigen NHL-Star dran.

Eine Rückkehr des langjährigen NHL-Spielers Christian Ehrhoff in die DEL wird immer wahrscheinlicher.

Wie Rüdiger Noack, sportlicher Berater der Krefeld Pinguine, am Rande des Spiels gegen die Düsseldorfer EG im Gespräch mit SPORT1 verriet, besteht Kontakt zwischen Ehrhoff und seinem Heimatverein.

"Noch ist alles spekulativ. Die Personalie beschäftigt uns aber. Der Aufsichtsrat wird alles Mögliche ausschöpfen", sagte Noack zu SPORT1.

Die Fans der Pinguine würden eine Rückkehr Ehrhoffs nur zu gerne sehen, was sie auf Plakaten deutlich zeigten.

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Der 34-Jährige, der zuletzt im Rahmen der NHL-Saisonvorbereitung als Probespieler für die Boston Bruins aufgelaufen war, steht jedoch auch bei den Eisbären Berlin hoch im Kurs.

"Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass er kein Thema bei uns ist", sagte Eisbären-Sportdirektor Stefan Ustorf dem Berliner Tagesspiegel.

Die Berliner dürften aus finanzieller Sicht die besseren Karten im Kampf um den Nationalspieler haben.

Ehrhoff bestritt in der NHL bislang 871 Partien (81 Tore). Mit den Vancouver Canucks erreichte er 2011 das Finale um den Stanley Cup.

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