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Klärt in höchster Not: Sandhausens Torwart Manuel Riemann
Klärt in höchster Not: Sandhausens Torwart Manuel Riemann

Der SV Sandhausen entführt drei Punkte aus Aalen. Die Pleite hat sich die Mannschaft von Trainer Ruthenbeck selbst zuzuschreiben.

Andrew Wooten hat dem Zweitligisten SV Sandhausen den zweiten Sieg in Serie beschert.

Im zähen baden-württembergischen Duell beim VfR Aalen zum Auftakt des 6. Spieltags erzielte der Deutsch-Amerikaner in der 80. Minute das Tor zum glücklichen 1:0 (0:0)-Erfolg und stieg damit wie in der Vorwoche beim 1:0-Heimsieg gegen die SpVgg Greuther Fürth zum Matchwinner auf. (Highlights Fr., ab 22.15 Uhr im TV auf SPORT1 in Hattrick - Die 2. Bundesliga)

Fejzic unglücklich

Aalens Torwart Jasmin Fejzic machte beim Treffer eine äußerst unglückliche Figur.

Mit sieben Punkten klettert der SV vorerst auf den elften Rang, Aalen (5 Punkte) bleibt als 14. im Tabellenkeller. Für Sandhausen hatte Manuel Riemann zuvor einen Foulelfmeter von Aalens Kapitän Leandro pariert (47.).

Aalen nimmt Geschenk nicht an

Vor 5112 Zuschauern auf der Ostalb bestimmten die Gastgeber im ersten Durchgang das Spielgeschehen. Echte Torchancen blieben bei der Abwehrschlacht aufgrund von fehlender Präzision vor allem im letzten Pass aber Mangelware.

Kurz nach dem Wiederanpfiff war dann mehr Feuer drin. Nach einem unnötigen Foul von Sandhausens Lukas Kübler an Nejmeddin Daghfous im Strafraum entschied Schiedsrichter Timo Gerach korrekt auf Elfmeter.

Riemann überzeugt

Doch Riemann ahnte die Ecke und parierte damit nach dem 1:0 am vergangenen Spieltag gegen Fürth den zweiten Strafstoß in Folge.

Beste Spieler bei den Hausherren waren Daghfous und Arne Feick, bei Sandhausen konnte nur Riemann zwischen den Pfosten überzeugen.

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