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Die Fortuna-Fans verursachen dem Klub durch ihr Fehlverhalten zusätzliche Kosten

Zweitligist Fortuna Düsseldorf ist einmal mehr für das Fehlverhalten seiner Fans zur Kasse gebeten worden.

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) belegte den Klub wegen zweier Fälle fortgesetzten unsportlichen Verhaltens mit einer Geldstrafe in Höhe von 25.000 Euro.

Während des Erstrundenspiels im DFB-Pokal bei Kickers Würzburg am 17. August (2:3 n.V.) wurden im Düsseldorfer Zuschauerblock mehrere bengalische Feuer und Rauchbomben gezündet.

Zudem kletterten kurz nach Ende der Verlängerung rund 15 Düsseldorfer Zuschauer über die Innenraumumzäunung und gelangten auf die Tartanbahn, ehe sie nach kurzzeitigen Auseinandersetzungen mit dem Ordnungsdienst wieder zurück in den Zuschauerbereich liefen.

Darüber hinaus gelang es etwa 30 Düsseldorfer Zuschauern vor dem Auswärtsspiel in der Liga beim VfL Bochum (1:1) am 25. September Absperrungen zu überwinden und in den Gästebereich zu gelangen. Während des Spiels wurde zudem im Düsseldorfer Zuschauerblock Pyrotechnik abgebrannt. Fortuna Düsseldorf hat dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.

Zudem wurde Zweitligist Union Berlin wegen fortgesetzten unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger mit einer Geldstrafe in Höhe von 6000 Euro belegt. Der VfL Bochum muss wegen ähnlicher Vergehen 4000 Euro Strafe bezahlen.

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