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Raphael Schäfer wurde von Ex-Coach Valerien Ismael ausgemustert

Torwart-Routinier Raphael Schäfer könnte beim 1. FC Nürnberg vor einem Comeback stehen.

Der neue Club-Trainer Rene Weiler hat vor dem Spiel am Sonntag gegen Tabellenführer FC Ingolstadt offen gelassen, wer im Tor des fränkischen Traditionsvereins stehen wird.

Der 35 Jahre alte Schäfer, jahrelang die Nummer eins in Nürnberg, war vor einigen Wochen vom inzwischen entlassenen Valerien Ismael ausgebootet worden.

Zuletzt war der 21-jährige Patrick Rakovsky Stammmkeeper beim Club gewesen.

"Die beiden Torhüter im Kader werden am Sonntag Patrick Rakovsky und Raphael Schäfer sein. Die Nummer eins steht noch nicht fest", sagte Weiler am Freitag.

Schäfer habe beim Club eine "große und verdienstvolle Vergangenheit. Solange er sich vorbildlich verhält, wollen wir von dieser Erfahrung profitieren".

Neben der T-Frage wollte der Schweizer vor seinem Einstand auch die Frage nach dem Kapitän am Sonntag nicht abschließend beantworten.

Das Thema werde überbewertet, sagte er lapidar.

Bisher war Jan Polak Kapitän der Franken. Während dessen Verletzungspause hatte Jürgen Mössmer das Amt inne.

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