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Union Berlin feiert nach zwei Heimniederlagen in Folge wieder einen Sieg
Frankfurts Hanno Balitsch (M.) gewinnt das Kopfballduell gegen Berlins Tom Beugelsdijk © imago

Union Berlin zieht mit einem knappen Heimsieg gegen Frankfurt an den Hessen vorbei. Das Anschlusstor der Gäste kommt zu spät.

Berlin - Union Berlin hat seine Negativserie vor eigenem Publikum gestoppt.

Am 16. Spieltag der Zweiten Liga gewann das Team von Trainer Norbert Düwel gegen den FSV Frankfurt mit 2:1 (0:0) und feierte damit nach zuvor zwei Heimpleiten in Folge wieder einen Sieg (Highlights ab 19 Uhr im TV auf SPORT1 in Hattrick - Die 2. Bundesliga).

Während sich die Berliner durch ihren erst dritten Erfolg vor heimischer Kulisse im Mittelfeld festsetzen (20 Punkte), verpassten die Hessen durch die erste Auswärtsniederlage nach zuvor vier Siegen in Serie als 13. (18), sich weiter von den Abstiegsrängen zu entfernen.

Anschluss in der Nachspielzeit

Die Treffer für Union erzielten Steven Skrzybski (47.) und Maximilian Thiel (71.), für beide war es der erste Saisontreffer. Der FSV kam durch Edmond Kapllanis fünftes Tor in der Nachspielzeit noch zum Anschlusstreffer (90.+2).

Vor 15.802 Zuschauern in der Alten Försterei kamen zunächst beide Mannschaften zu keinen zwingenden Chancen, da die Offensivbemühungen auf beiden Seiten immer wieder früh durch Abspielfehler gestoppt wurden (DATENCENTER: Die Tabelle).

Nach etwa 15 Minuten stabilisierten sich die Hausherren jedoch langsam und spielten sich ihre erste Torchance heraus: Nach einer schönen Hereingabe von Christopher Quiring kam Sebastian Polter freistehend zum Schuss, traf aber nur einen Mitspieler (20.).

Union belohnt sich

Sechs Minuten später verpasste Polter frei vor FSV-Torwart Patric Klandt erneut den Führungstreffer. Auch nach dem Wechsel waren die Köpenicker das bessere Team, investierten mehr in das Spiel und wurden durch den Führungstreffer belohnt.

Die Frankfurter versuchten daraufhin, Union früher unter Druck zu setzen - ohne Erfolg.

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