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Niklas Hoheneder (r.) bejubelt mit Matthias Mohrys seinen Siegtreffer in Fürth
Niklas Hoheneder (r.) erzielte den Siegtreffer für RB Leizpig in Fürth © Getty

Fürth - Hoheneder lässt den Aufsteiger in einer schwachen Partie jubeln. Fürth steckt weiter in der Krise und muss nach unten blicken.

RB Leipzig hat drei wichtige Punkte im Kampf um den Anschluss an die Aufstiegsränge erkämpft und seine Auswärtsmisere mit dem 1:0 (0:0) bei der SpVgg Greuther Fürth zumindest vorerst gestoppt.

Die Franken drohen hingegen nach der fünften Begegnung ohne Sieg die oberen Tabellenplätze frühzeitig aus den Augen zu verlieren.

Im Gleichschritt mit dem KSC

Niklas Hoheneder (77.) besiegelte den zweiten Auswärtssieg der Sachsen, die zunächst nach Punkten und Toren mit dem Tabellendritten Karlsruher SC gleichzogen (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle).

"Ich habe zwar das entscheidende Tor gemacht, aber es war eine geschlossene Mannschaftleistung. Hauptsache wir haben die drei Punkte", meinte Leipzigs Torschütze bei "Sky".

Die 10.225 Zuschauer sahen in der ersten Halbzeit eine relativ unspektakuläre Begegnung. Die Offensivprobleme beider Mannschaften waren offensichtlich, es fehlten Ideen und Konsequenz (Highlights Fr., ab 22.15 Uhr im TV auf SPORT1 in Hattrick - Die 2. Bundesliga).

Leipzig hatte zwar mehr Ballbesitz blieb aber harmlos. Zumindest eine große Möglichkeit wurde in den ersten 45 Minuten notiert, als der Fürther Goran Sukalo nach einem Eckball per Kopf nur die Latte des Leipziger Gehäuses traf. Einmal mehr bestätigte sich die Anfälligkeit der Gäste bei Standardsituationen.

Lange Pässe als Mittel

Auch nach dem Wechsel hielten beide Teams an ihrer Marschroute fest. Immer wieder wurde versucht, mit langen Pässen zum Erfolg zu kommen.

Doch beide Abwehrreihen schienen davon unbeeindruckt. Als logische Folge sorgte erneut ein Eckball für die nächste Chance für die Fürther. Doch der Kopfball von Benedikt Röcker verfehlte des Ziel nur knapp.

Hoheneder machte es besser.

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