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Karlsruher SC v RB Leipzig  - 2. Bundesliga-Fans-Plakate
Fans des Karlsruher SC zeigen ihren Unmut gegenüber RB Leipzig © Getty Images

Die Deutsche Fußball Liga ist RB Leipzig zur Seite gesprungen und hat den Anfeindungen gegen den umstrittenen Zweitligisten den Kampf angesagt. "Ich lasse mir nicht sagen, dass das was mit Kommerz-Kritik zu tun hat. Das sind Schatten-Argumente, ein Deckmantel, der Gewalt-Fantasien verhängt", sagte DFL-Boss Christian Seifert der Bild.

Der 45-Jährige kündigte zudem an, dass sich die Verantwortlichen der Profiklubs mit dem Fall Leipzig beschäftigen werden. "Das wird bei der nächsten Liga-Versammlung ein Thema sein", äußerte Seifert.

Die DFL kommt damit einer Forderung von Ralf Rangnick nach. Der Leipziger Sportchef hatte nach den Ausschreitungen rund um die RB-Partie am Montag beim Karlsruher SC (0:0) den Fußball zum Handeln aufgerufen und harte Sanktionen gegen die Gewalttäter unter den Fans gefordert.

In Karlsruhe war zu es mehreren Zwischenfällen gekommen. Unter anderem belagerten Randalierer das RB-Mannschaftshotel, behinderten die Abfahrt des Mannschaftsbusses vom Stadion und bewarfen die Limousine von Rangnick mit Farbbeuteln.

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