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Stephan Fürstner (l.) und Torschütze Dominik Kaiser (r.) im Kopfballduell
Stephan Fürstner (l.) und Torschütze Dominik Kaiser (r.) im Kopfballduell © Getty Images

Leipzig - Greuther Fürth spielt auch in der kommenden Saison in der Zweiten Liga. Die Kleeblätter profitieren bei ihrem blutleeren Auftritt in Leipzig von den Patzer der Konkurrenz.

Die SpVgg Greuther Fürth spielt auch in der kommenden Saison in der Zweiten Liga (DATENCENTER: Tabelle).

Die Franken verloren zwar nach einem schwachen Auftritt verdient 0:2 (0:2) bei RB Leipzig (Die Highlights des 34. Spieltages ab 19.30 Uhr im TV auf SPORT1 bei Hattrick - Die 2. Bundesliga), profitierten im letztlich erfolgreichen Kampf gegen den Abstieg aber von den Patzern der Konkurrenz.

Kunstschütze Kaiser schlägt zu

Kapitän Daniel Frahn (29.) erzielte die Leipziger Führung gegen Fürth, das am Ende der vergangenen Saison noch an der Relegation zur Bundesliga teilgenommen hatte.

Dominik Kaiser bestrafte die blutleere Vorstellung der Gäste noch vor der Pause mit seinem vierten direkt verwandelten Freistoßtreffer in dieser Saison (45.) (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER).

Ängstliche Fürther

Fürth trat vor 27.117 Zuschauern im Leipziger WM-Stadion, darunter 1200 Gästefans, fast ängstlich auf (SERVICE: Die Statistiken zum Spiel).

Die SpVgg kam mit dem bekannten Pressing der Gastgeber überhaupt nicht zurecht und offenbarte große Defensivschwächen, die Leipzig zu seinen Treffern nutzte. Kapitän Wolfgang Hesl im Kleeblatt-Tor verhinderte eine höhere Niederlage (DATENCENTER: Ergebnisse und Spielplan).

 Für Leipzigs Trainer Achim Beierlorzer, der einst in Fürth spielte und als Jugendcoach tätig war, dürfte es das letzte Spiel auf der Bank von RB gewesen sein. Immerhin gelang ihm nach zuvor drei Pleiten ein würdiger Saisonabschluss, ehe demnächst wohl ein anderer Coach die Mission Aufstieg 2016 unternimmt.

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