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FC Ingolstadt v 1. FC Nuernberg  - 2. Bundesliga
Der Aufsteiger aus Ingolstadt muss wegen eines kuriosen Vergehens Strafe bezahlen © Getty Images

Ein gekochtes Ei kostest Bundesliga-Aufsteiger FC Ingolstadt 2000 Euro. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verhängte die Strafe, weil in der Zweitligapartie der Schanzer gegen den FSV Frankfurt (2:0) am 5. April in der 85. Minute ein "hartgekochtes Ei aus dem Ingolstädter Zuschauerbereich" auf das Spielfeld geworfen wurde.

Zweitligist Eintracht Braunschweig muss 7000 Euro wegen vier verschiedener Vergehen seiner Anhänger (dreimal Pyrotechnik, einmal das Werfen von Gegenständen in Richtung gegnerischer Spieler) zahlen.

Trainer Kosta Runjaic vom Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern muss für seine Kritik an Schiedsrichter Wolfgang Stark (Ergolding) nach der Niederlage bei Darmstadt 98 (2:3) 3000 Euro berappen.

Der Drittligist Hallescher FC muss ebenfalls wegen Pyrotechnik-Vergehen seiner Fans 2000 Euro zahlen.

Alle Urteile wurden bereits akzeptiert.

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