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Ultras des 1. FC Nürnberg
Ultras des 1. FC Nürnberg © Getty Images

Nach der bitteren Pleite beim SC Freiburg müssen sich die Spieler des 1. FC Nürnberg beim nächtlichen Zwischenstopp auf einer Raststätte den wütenden Anhängern stellen.

Schon nach dem ersten Spiel der neuen Saison liegen beim 1. FC Nürnberg die Nerven blank.

Nach der bitteren 3:6-Pleite beim SC Freiburg kam es nach SPORT1-Informationen zu einer Konfrontation der besonderen Art zwischen Ultras und Spielern.

Die mitgereisten Fans bestellten die Club-Profis auf der Rückreise auf der Raststätte Renchtal Ost zum Rapport. Dort wartete schon eine Gruppe von etwa 200 Personen auf die Mannschaft. Sportvorstand Martin Bader hatte das Treffen nach Spielschluss genehmigt.

Rund 30 Minuten dauerte die nächtliche Zusammenkunft auf dem Parkplatz, bei der die wütenden Anhänger ihrem Ärger Luft machten. Auf Seiten der Spieler bezogen besonders Jan Polak, Guido Burgstaller und Thorsten Kirschbaum Stellung.

Nürnbergs Fanvertretung relativierte den Vorfall: "Davon dass irgendjemand diese Zusammenkunft befohlen hat oder jemand jemanden hat antanzen lassen, kann keine Rede sein". hieß es in einem Statement.

Außerdem sei die Atmosphäre des ungewöhnlichen Treffens "absolut friedlich und konstruktiv" gewesen.

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