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Der MSV Duisburg und Fortuna Düsseldorf haben im Abstiegskampf vor dem 34. Spieltag die Nase vorn © dpa Picture Alliance

Nachdem sämtliche Würfel im Aufstiegsrennen seit der vergangenen Woche gefallen sind, steht der 34. und letzte Spieltag ganz im Zeichen des Abstiegskampfs (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im TICKER, alle Highlights ab 19.15 Uhr in Hattrick im TV auf SPORT1).

Während Fortuna Düsseldorf vor dem Spiel bei Eintracht Braunschweig als Tabellen-15. mit drei Punkten und sechs Toren Vorsprung auf die Gefahrenzone bereits so gut wie gerettet ist, muss ein Trio weiter zittern.

Die beste Ausgangslage hat dabei der MSV Duisburg (29 Zähler), der mit einem Dreier gegen den schon feststehenden Aufsteiger RB Leipzig den Relegationsplatz verteidigen will. (SERVIVE: Die Zweitliga-Tabelle)

"Was wir in den vergangenen Monaten geleistet haben, verdient Respekt. Ich bin unheimlich stolz auf meine Mannschaft. Wir haben es geschafft, gegen Leipzig alles in der eigenen Hand zu haben, denn wir haben Leidenschaft gezeigt und immer bis zum Ende gekämpft", sagte Trainer Ilia Gruev über die jüngste Aufholjagd seiner Truppe.

FSV und Paderborn müssen liefern

Punktgleich hinter den Zebras, dafür aber mit der um vier Treffer schlechteren Tordifferenz ist der FSV Frankfurt gegen das seit Sonntag gerettete 1860 München gefordert.

Nach sechs Niederlagen in Folge müssen die Hessen ausgerechnet in diesem Finale "den Knoten lösen", meinte Trainer Falko Götz.

Und weiter: "Wir müssen gewinnen, das wissen wir. Dazu gehört, dass die Jungs, die auf dem Platz stehen, Vollgas geben. Und deshalb können wir uns nicht um den Gegner kümmern, wir müssen selbst unsere Leistung bringen. Darauf werden die Spieler vorbereitet. Es kommt einfach und allein auf drei Punkte an und den Aufwand, den wir dafür betreiben wollen",

Das Schlusslicht SC Paderborn (28) ist derweil gegen den Dritten 1. FC Nürnberg zum Siegen verdammt.

Coach Rene Müller kündigte im Vorfeld ein großes Aufbäumen seiner Mannschaft an: "Wir werden alles raushauen, was uns zur Verfügung steht. Jeder muss über sein Limit hinausgehen."

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