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RB Leipzigs Trainer spricht einen Tag nach dem Aufstieg über seinen kuriosen Party-Unfall. Seine Abneigung gegen Bierduschen treibt den 57-Jährigen zur Flucht.

RB Leipzigs Trainer Ralf Rangnick hat sich einen Tag nach seiner kuriosen Verletzung im Rahmen der Aufstiegsfeierlichkeiten nach dem Sieg über den Karlsruher SC (2:0) zu den Umständen seines Party-Unfalls geäußert.

"Ich bin kein großer Fan von Bierduschen. Das ist so eine Unsitte, die es so auch nur in Deutschland gibt", meinte der 57-Jährige am Montag und schob nach: "Ich glaube, das hat irgendwann einmal in München angefangen. Da konnte ich das mit dem Weißbier sogar noch verstehen, aber nicht, warum das jetzt überall gemacht wird."

Und weiter: "Es war ein Reflex meinerseits, einfach wegzurennen, aber es war wohl nicht die beste Idee in dem Moment."

Der Coach war nach dem Schlusspfiff von Stürmer Davie Selke mit einem überdimensionalen Bierglas quer über das Spielfeld verfolgt worden, stürzte auf der Flucht und erlitt dabei einen Muskelfaserriss.

Rangnick erklärte am Montag, es gehe ihm aber bereits wieder "etwas besser als gestern".

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