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Bei der Frage nach einem Nachfolger für Jos Luhukay verdichten sich die Hinweise auf Markus Gisdol. Der wurde schon einmal gehandelt - und kennt den VfB bereits.

Auf der Suche nach einem neuen Trainer hat der VfB Stuttgart nach SPORT1-Informationen den ehemaligen Hoffenheimer Bundesliga-Coach Markus Gisdol zum Top-Kandidaten auserwählt.

Der 47-Jährige war schon im Frühling Kandidat beim VfB, nachdem die Trennung von Jürgen Kramny beschlossene Sache war. Damals erhielt Jos Luhukay den Zuschlag, der am Donnerstag nach nur vier Ligaspielen zurückgetreten war. Eine mögliche Alternative soll laut Stuttgarter Medien der ehemalige Schalke-Trainer Andre Breitenreiter sein.

Favorit auf Luhukays Nachfolge ist nach SPORT1-Informationen jedoch Gisdol - zumal er und VfB-Sportvorstand Jan Schindelmeiser sich aus gemeinsamen Zeiten bei Bundesligist TSG Hoffenheim kennen. Zudem hatte Gisdol beim VfB von 2005 bis 2007 die U17 trainiert. Bislang wollte sich Schindelmeiser nicht konkret zu Gisdol äußern.

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Dessen Engagement scheiterte vor wenigen Monaten vor allem am damaligen Sportchef Robin Dutt. Gisdol wurde bei der TSG im vergangenen Oktober freigestellt. Zuvor hatte er die Hoffenheimer vor dem fast sicheren Abstieg bewahrt und stabilisiert.

Breitenreiter wurde bei Europa-League-Starter Schalke 04 vor der laufenden Spielzeit nach nur einer Saison durch Markus Weinzierl ersetzt. 2014 hatte er den SC Paderborn in die Bundesliga geführt.

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