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Gerald Asamoah wurde 2002 mit der deutschen Nationalmannschaft Vize-Weltmeister

Gerald Asamoah ist mit seinem Einspruch gegen das Strafmaß für einen Verkehrsunfall teilweise erfolgreich gewesen.

Das Landgericht Düsseldorf bestätigte am Donnerstag die Reduzierung der Geldstrafe gegen den 36-Jährigen und eine Verkürzung des Führerscheinentzuges durch das Amtsgericht Ratingen.

Demnach muss der ehemalige Profi von Hannover 96, SpVgg Greuther Fürth und Schalke 04 nur noch 17.100 statt ursprünglich 40.500 Euro Strafe zahlen und kann die Fahrerlaubnis bereits in sieben Monaten statt erst Anfang Juli zurückerlangen.

Asamoah war Anfang März bei einer Nachtfahrt mit seinem PKW gegen einen Baum geprallt und hatte dabei leichte Verletzungen erlitten. Den Sachschaden hatte die Polizei auf 80.000 Euro geschätzt.

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