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Werden Mehmet Scholl und Mario Gomez doch noch Freunde? Drei Jahre nach seiner Kritik bei der EM 2012 am damaligen Nationalstürmer entschuldigt sich Scholl.

Mehmet Scholl und Mario Gomez: Da war doch mal was. Rückblick: Bei der EM 2012 in Polen und der Ukraine kritisiert ARD-Experte Scholl den damaligen National- und Bayern-Stürmer mit für den smarten Scholl ungewohnt harten Worten.

Gomez habe sich auf dem Platz so wenig bewegt, dass er fürchtete, Gomez habe sich "wundgelegen". Das saß. Jetzt, etwa drei Jahre später, entschuldigt sich Scholl für seine Kritik und seine Wortwahl.

"Ich habe einem Spieler damit richtig geschadet. Das tut mir leid. Es ist Zeit, mich zu entschuldigen", rudert Scholl im Spiegel zurück: "Marios Karriere ist zu groß, als dass man sie auf diesen Spruch reduzieren sollte."

Scholl plant Rückkehr auf Trainerbank

Auch zu seinen Zukunftsplänen äußerte sich Scholl, der seinen Experten-Vertrag bei der ARD bis 2018 verlängert hat. Dabei verfolgt der 44-Jährige einen klaren Plan.

"Für mich ist klar, dass ich spätestens nach Ende der TV-Tätigkeit meiner Leidenschaft als Trainer nachgehen werde. Auf welchem Niveau auch immer", kündigt Scholl an, "dafür hat mir das Führen einer Mannschaft zu viel Spaß gemacht. Ich brenne wieder darauf."

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