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Happy End einer eigentlich traurigen Geschichte: Der von einer Reporterin getretene syrische Flüchtling bekommt einen Trainer-Job in Spanien.

Happy End einer eigentlich traurigen Geschichte.

Der syrische Flüchtling, der von einer TV-Reporterin an der ungarischen Grenze vor laufenden Kameras ein Bein gestellt bekommen hatte, bekommt in Spanien einen Trainer-Job.

Wie das Nationale Fußballtrainer-Ausbildungszentrum Cenafe am Mittwoch mitteilte, werde man den Mann einstellen.

Schon zuvor Erstliga-Trainer

Der Syrer soll in Getafe bei Madrid so schnell wie möglich die Arbeit aufnehmen. Eigenen Angaben zufolge war der Flüchtling in seiner Heimat Trainer des erfolgreichen Erstliga-Vereins Fotuwa.

Man habe den Mann mithilfe eines in Spanien lebenden Arabers in München kontaktiert, sagte Cenafe-Präsident Miguel Angel Galan. Auch die Ehefrau und die zwei Söhne des Mannes sollen in Spanien aufgenommen werden.

"Ich werde für alles aufkommen. Auch die Gemeindeverwaltung (von Getafe) hat bereits Hilfe zugesichert", sagte Galan der Sportzeitung AS.

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