vergrößernverkleinern
Die FIFA sucht in ihrem Reformprozess Rat bei einem Havard-Professor
Der Korruptionsskandal der FIFA ruft nun auch die Schweizer Finanzmarktaufsicht auf den Plan © Getty Images

Im Korruptionsskandal beim Fußball-Weltverband FIFA ist mittlerweile auch die Schweizer Finanzmarktaufsicht (Finma) auf den Plan getreten. Das berichtete der Züricher Tagesanzeiger.

"Die Finma steht mit verschiedenen Banken wegen Fragen rund um die FIFA in Kontakt", zitierte das Blatt den Finma-Sprecher Tobias Lux ohne Angaben zur Anzahl der angesprochenen Geldinstitute. Die Mitarbeiter der Kontrollbehörde sollen demnach klären, ob "Bezugspunkte zur FIFA-Affäre" bestehen und vor dem Hintergrund des Skandals die Schweizer Anti-Geldwäsche-Gesetze eingehalten worden sind.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel