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Der Sportausschuss des Bundestages verzichtet bei der Aufarbeitung der Affäre um die WM 2006 zunächst auf die Einladung von DFB-Verantwortlichen und Franz Beckenbauer.

Bei der Aufklärung der WM-Affäre verzichtet der Sportausschuss des Deutschen Bundestages zunächst auf eine "Vorladung" von Franz Beckenbauer und Vertretern des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).

Eingeladen hat das Gremium bislang nur die beiden Politiker Otto Schily und Wolfgang Schäuble, die im Aufsichtsrat des Organisationskomitees für die WM 2006 gesessen hatten.

Als wahrscheinlicher Termin gilt der 16. Dezember.

Beckenbauer, dessen ehemaliger "Schattenmann" und Berater Fedor Radmann, die Ex-DFB-Präsidenten Theo Zwanziger und Wolfgang Niersbach sowie Günter Netzer werden, wenn überhaupt, wohl erst vom Sportausschuss geladen, wenn die Ermittlungen der Kanzlei Freshfields abgeschlossen sind.

Eine Einladung des Ausschusses ist nicht bindend.

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