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Fedor Radmann war Vizepräsident des WM-Organisationskomitees
Fedor Radmann hat vom DFB einen Zahlungsbefehl von 6,7 Millionen Euro erhalten © Getty Images

Der frühere OK-Vizepräsident bezeichnet ein Gelübde auf das Leben seiner Kinder als unglücklich. Dennoch glaubt er weiterhin nicht an Bestechung um die Vergabe der WM 2006.

Der frühere OK-Vizepräsident Fedor Radmann bereut den Schwur auf das Leben seiner Kinder in der Affäre um die Fußball-WM 2006.

"Das war damals unglücklich von mir", sagte der engste Vertraute des damaligen OK-Chefs Franz Beckenbauer am Dienstag: "Das würde ich so nicht noch einmal sagen."

In einem Interview mit der Zeit hatte Radmann Anfang November erklärt: "Ich könnte beim Leben meiner sechs Kinder beschwören, dass ich felsenfest davon überzeugt bin, dass nicht ein Mensch von uns bestochen wurde."

Er sei dieser Meinung weiterhin, sagte er nun: "Nach meinem Kenntnisstand ist niemals bestochen worden. Es ist nichts Unredliches passiert."

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