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Der Korruptionsskandal hält die FIFA weiter in Atem
Der Korruptionsskandal hält die FIFA weiter in Atem © Getty Images

Im Zuge des Korruptionsskandals um den Fußball-Weltverband FIFA hat ein Gericht in Ecuador am Dienstag den ehemaligen Koordinator der Nationalmannschaft, Vinicio Luna, zu einer Haftstrafe von einem Jahr verurteilt.

Der Richter sah es als erwiesen an, dass sich Luna der Geldwäsche schuldig gemacht hat.

Luna wurde zudem eine Geldstrafe von 64.800 Dollar auferlegt. Außerdem wurden ein Auto und ein Motorrad im Wert von insgesamt 32.400 Dollar gepfändet. Er sitzt seit Dezember in Haft. Luna war bereits 2007 wegen Menschenhandels für ein Jahr im Gefängnis.

In Ecuador wurden im Zuge des Skandals bereits der ehemalige Verbandspräsident Luis Chiriboga und der ehemalige Generalsekretär Francisco Acosta seit Dezember unter Hausarrest gesetzt. Ihre Verhandlungen werden in Kürze stattfinden.

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