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FIFA
Die Schweizer Bundesanwaltschaft ermittelt im FIFA-Skandal © Getty Images

Im Rahmen der Ermittlungen im FIFA-Skandal schließt die Schweizer Bundesanwaltschaft ein erstes Strafverfahren gegen einen Ex-Mitarbeiter einer Schweizer Bank ab.

Die Schweizer Bundesanwaltschaft (BA) hat bei ihren Ermittlungen zum Skandal um den Fußball-Weltverband FIFA ein erstes Strafverfahren abgeschlossen.

Ein ehemaliger Mitarbeiter einer Schweizer Bank wurde wegen Urkundenfälschung und Verstoßes gegen die Meldepflicht verurteilt. Explizit bezog sich die Ermittlung auf Vorgänge in Südamerika.

Die BA teilte dem SID mit, dass es sich dabei unter anderem um Betrug bei Medienmarketingrechten sowie Bestechungszahlungen rund um die Verwertung der vom Südamerika-Verband organisierten Copa America in den Jahren 2015, 2019 und 2023 handelte.

Die BA führt im Rahmen ihrer Ermittlungen aktuell rund 25 Strafverfahren, dabei werden rund 19 Terabyte an sichergestellten Unterlagen analysiert.

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