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Aufsteiger Köln geht ohne Bundesliga-Gegentor ins Derby gegen Gladbach

Unglaublich groß ist das Interesse am 128. rheinischen Derby zwischen Bundesliga-Aufsteiger 1. FC Köln und dem Erzrivalen Borussia Mönchengladbach am Sonntag.

Laut FC-Präsident Werner Spinner habe es 120.000 Ticketanfragen gegeben.

"Meine Freunde fragen schon gar nicht mehr nach Karten. Da kann auch der Präsident nicht helfen. Ausverkauft ist ausverkauft", sagte der 65-Jährige der "Bild".

Das RheinEnergieStadion hat ein Fassungsvermögen von 50.000 Plätzen.

Spinner glaubt, dass der Klub in Zusammenarbeit mit der Polizei auch in Bezug auf die Sicherheit präpariert ist.

"Wir sind gut vorbereitet. Unsere Fan-Szene hat sich in den letzten zweieinhalb Jahren entwickelt", äußerte Spinner. Beim Derby gegen den fünfmaligen deutschen Meister hatte es in der Vergangenheit wiederholt Zwischenfälle gegeben.

"Wir haben einen sehr guten Dialog mit den Fans und der Polizei. Und ein hervorragendes Verhältnis zu Mönchengladbach. Deshalb gehe ich deutlich entspannter ins Derby als das vielleicht früher der Fall war", betonte der FC-Klubchef.

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