vergrößernverkleinern
Armin Veh war bereits von Februar 2006 bis November 2008 Trainer in Stuttgart. ZUM DURCHKLICKEN: Die Bilder der ersten Pokalrunde

Mit ein bisschen Chaos will Armin Veh den VfB Stuttgart zurück zum Erfolg führen.

Vor dem Bundesliga-Spiel am kommenden Samstag gegen 1899 Hoffenheim erklärte der Trainer, dass sich die Mannschaft nicht allzu starr an die von ihm vorgegebene Grundordnung halten müsse.

"Ab und zu braucht es ein bisschen Unordnung. Das ist wie zu Hause: Da muss auch mal eine Tasse auf dem Tisch rumstehen, damit das Haus bewohnt aussieht."

In den bislang drei Saisonspielen hat der VfB nur beim 1:1 bei Borussia Möchengladbach einen Treffer erzielt.

Gegen den 1. FC Köln und beim FC Bayern (jeweils 0:2) waren die Schwaben kaum zu Torchancen gekommen.

"Sport soll auch Spaß machen", sagte Veh, deshalb dürfe es nicht sein, dass "wir hinten gut stehen und vorne keine Tore schießen."

Seine Mannschaft brauche "mal eine Initialzündung, es ist ja nicht so, dass wir nichts können".

Zugleich nahm der Stuttgarter Meistertrainer von 2007 Angreifer Vedad Ibisevic in Schutz.

Der Bosnier hat seit Januar kein Tor mehr für den VfB erzielt. "Er hat es nicht leicht, aber man muss auch sagen, er hat dem VfB schon das ein oder andere Mal den Arsch gerettet."

Komme hinzu, ergänzte Veh, dass "wir es ihm als Mannschaft nicht einfach machen". Ibisevic bekomme zu wenig verwertbare Bälle.

Hier gibt es alles zur Bundesliga

teilentwitternsammelnE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel