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Dietmar Beiersdorfer will keine Prognose zum Hamburger SV abgeben

Klub-Chef Dietmar Beiersdorfer vom Bundesligisten Hamburger SV nimmt nach dem Trainerwechsel zu Josef Zinnbauer die Mannschaft in die Pflicht.

"Das Spielermaterial ist gut - den Satz kann ich nicht mehr hören", sagte der 50-Jährige der "Bild"-Zeitung vor dem Duell mit Bayern München am Samstag (15.30 Uhr): "Ich würde gerne mal hören, dass die Leute sagen, sie haben eine tolle HSV-Mannschaft gesehen, für die es sich lohnt, in den Volkspark zu kommen."

Dem bisherigen U23-Coach Zinnbauer traut er zu, mehr Leistung aus den Profis herauszukitzeln: "Er ist sehr fokussiert, hat viel Energie und strahlt die aus", sagte Beiersdorfer: "Ich hoffe, dass man in der Kürze der Zeit sieht, dass die Mannschaft mit Leidenschaft reagiert."

Auf eine Verpflichtung des früheren Mainzer Trainers Thomas Tuchel hatte der HSV nach der Entlassung von Mirko Slomka offenbar keine Chance. "Meines Wissens ist Tuchel derzeit nicht auf dem Markt. Wir hatten mehrere Kandidaten und haben uns für Zinnbauer entschieden", betonte Beiersdorfer.

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