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Robin Dutt ist Coach von Schlusslicht Werder Bremen

Werder Bremens Trainer Robin Dutt nimmt sich vor dem ungleichen Duell bei Rekordmeister Bayern München (Samstag, 15.30 Uhr) die Nationalmannschaften von Polen und Irland zum Vorbild.

Mit zusammen vier Punkten aus den Duellen gegen Weltmeister Deutschland habe auch kaum jemand gerechnet, sagte der 49-Jährige: "Vielleicht sind wir am Samstag Polen oder Irland."

Die "Rote Laterne" des Bundesligaschlusslichts beschäftige ihn nicht, ergänzte Dutt: "Wir werden kein bisschen besser, wenn wir uns am achten Spieltag ständig Sorgen um unseren Tabellenstand machen". Er werde nicht müde seiner Mannschaft zu sagen, "dass sie auch ein paar Dinge gut kann."

Polen hatte zuletzt in der EM-Qualifikation überraschend gegen die DFB-Elf von Bundestrainer Joachim Löw gewonnen (2:0), Irland ein 1:1 erkämpft.

Unterdessen begrüßte Geschäftsführer Thomas Eichin den Schritt von Ex-Nationalspieler Marco Bode an die Spitze des Werder-Aufsichtsrates.

"Wir haben einen engen Draht und können wunderbar über fußballerische Dinge sprechen", sagte der 48-Jährige. Es sei optimal, wenn Aufsichtsrat und Geschäftsführung die gleiche Strategie verfolgten, meinte Eichin: "Daran arbeiten wir. Es ist gut, dass jetzt Ruhe einkehrt."

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