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Rudi Völler ist seit 2005 Sportdirektor bei Bayer Leverkusen

Im Tauziehen um Christoph Kramer sind sie Konkurrenten, voll des Lobes ist Bayer Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler über seinen Kollegen Max Eberl von Borussia Mönchengladbach dennoch.

"Max ist ein sehr angenehmer, pfiffiger und kompetenter Gesprächspartner. Ich habe ihn schätzen gelernt", sagte Völler der "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe). Eberl ist am Sonntag genau sechs Jahre bei der Borussia im Amt.

Für Völler ist der Gladbacher Aufschwung in dieser Zeit keine Überraschung. "Den ersten Kontakt mit Max hatte ich, als er noch für das Scouting der Borussia unterwegs war. Damals war für mich klar, dass er seinen Weg machen würde", sagte Völler.

Eberl war früher Profi und später Nachwuchskoordinator beim fünfmaligen deutschen Meister.

In den kommenden Monaten werden Völler und Eberl wohl häufiger Kontakt haben, geht es doch um die sportliche Zukunft von Weltmeister Kramer.

Der Nationalspieler ist derzeit von Leverkusen an die Borussia ausgeliehen, beide Klubs würden Kramer in der kommenden Saison gerne in ihrem Trikot sehen.

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