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Berti Vogts ist seit Jahren Nationaltrainer Aserbaidschans

Der frühere Nationaltrainer Berti Vogts hat ein Interesse an einem Job als Sportdirektor beim VfB Stuttgart dementiert.

"Es gibt keinen Kontakt zu den Verantwortlichen des VfB. Ich habe nur gesagt, dass ich mir in Zukunft die Trainingsarbeit auf dem Rasen nicht mehr so vorstellen kann, sondern eher den Job des Sportdirektors, des Teammanagers oder den des Vorstandsberaters", sagte der 67-Jährige im Gespräch mit SPORT1.

"Es war überhaupt nichts, was ich zum VfB gesagt habe. Armin Veh (VfB-Trainer, Anm. d. Red.) macht dort einen riesigen Job und Fredi Bobic (Ex-Sportdirektor beim VfB, Anm. d. Red.) war mein Spieler, da bin ich der falsche Mann als sein Nachfolger."

Vogts fügte noch hinzu: "Das einzige, was eine Verbindung herstellt, ist, dass ich ein Stuttgarter Kennzeichen habe."

Der gebürtige Mönchengladbacher war in der vergangenen Woche als Nationaltrainer von Aserbaidschan zurückgetreten. Sein größter Erfolg als Trainer war der Gewinn der Europameisterschaft 1996 mit Deutschland.

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