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Max Eberl holte Luuk de Jong zu Borussia Mönchengladbach

Sportdirektor Max Eberl von Borussia Mönchengladbach hält ein Eingreifen in den Meisterkampf für möglich, sollten die "Fohlen" eine Schwächephase des FC Bayern ausnutzen können.

"Ich werde nicht sagen: Wir werden nie einen Titel holen", sagte Eberl im Gespräch mit SPORT1.fm: "Aber ich bin immer realistisch. Momentan ist es verdammt schwer. Wir wollen uns darauf vorbereiten für den eventuellen Fall, dass Bayern mal schwächelt. Dann muss man da sein."

Mönchengladbach liegt derzeit auf Rang zwei hinter den Münchenern.

Eberl erklärte: "Wir wollen weiter unsere Ergebnisse bringen. Wir wollen weiter diesen Lauf, den wir haben, nutzen. Und wenn wir dann am 25. oder 26. Spieltag immer noch in diesen Regionen sind, dann wollen wir auch diesen ganz großen Schritt wagen."

Der 41-Jährige ist zufrieden mit der Arbeit der letzten Jahre: "Wir haben in den letzten drei vier Jahren richtig was auf den Weg gebracht. Wir müssen nicht mehr die Angst haben, dass dauernd unsere Top-Jungs weggeholt werden", sagte er.

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