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Viktor Skripnik erlebt mit seinem SV Werder Bremen die Feuertaufe auf der Bank. Das erste Pflichtspiel des Nachfolgers von Robin Dutt führt Bremen nach Chemnitz

Trotz zweier Auswärtssiege als neuer Cheftrainer beim Bundesligisten Werder Bremen geht Viktor Skripnik nervös in das erste Heimspiel unter seiner Regie am Samstag im Weserstadion gegen den VfB Stuttgart (ab 18 Uhr LIVE im Radio auf SPORT1.fm und im LIVE-TICKER).

"Natürlich bin ich aufgeregt, ich weiß nicht, was mich erwartet. Das kann ich dann nach dem Spiel erklären", sagte der Ukrainer am Donnerstag.

Der 44-Jährige hofft gegen die Schwaben auf den ersten Heimsieg des Tabellenschlusslichts in dieser Saison: "Vielleicht ist es eine zusätzliche Motivation, dass wir den VfB mit einem Sieg überholen können."

Wie bei seinem Lehrmeister Thomas Schaaf und anders als bei seinem Vorgänger Robin Dutt werden die Werder-Profis auch vor Heimspielen wieder im Hotel nächtigen.

Für die dafür notwendigen Tore soll Franco di Santo sorgen.

Der Argentinier steht mit sechs Treffern an der Spitze der Torschützenliste.

Für den 25-Jährigen aber nur ein Anfang, denn er strebt sogar die Torjägerkanone an. "Es wäre schön für mich, aber auch für das Team. Wenn ich viele Tore mache, steigen wir ganz bestimmt nicht ab", sagte der Südamerikaner dem "kicker".

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