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Franck Ribery beschäftigt derzeit eine Entzündung der Patellasehne.

Franck Ribery hat nicht vor, sich beim FC Bayern von Marco Reus verdrängen zu lassen. Zudem berichtet er von seinem Besuch bei Uli Hoeneß.

Franck Ribery vom FC Bayern macht sich keine Sorgen, dass ihn Marco Reus nach einem möglichen Wechsel von Borussia Dortmund zum Rekordmeister verdrängen könnte.

"Das ist ein guter Spieler. Aber ich bin noch eine Weile da, auch wenn ich 32 werde", sagte Ribery dem "kicker."

Der Franzose weiter: "Ich bin immer noch ein wichtiger Spieler. Mit mir muss man immer noch rechnen."

Ribery berichtete zudem von seinem Besuch bei Ex-Bayern-Präsident Uli Hoeneß im Gefängnis: "Das war wichtig für mich, weil Hoeneß nach wie vor ein Mensch ist, den ich sehr respektiere. Er hat eine Menge für mich getan, und das vergisst man nicht", erklärte der 31-Jährige.

"Es war wichtig für mich, dorthin zu fahren, um ihn zu sehen. Das war das Minimum, was ich machen konnte. Ich bin sehr traurig. Er machte aber einen guten Eindruck. Ich hoffe, dass er bald rauskommen kann", sagte er weiter.

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