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Toni Schumacher 1. FC Köln Stöger sauer
Toni Schumacher ist seit April 2012 Vizepräsident des 1. FC Köln © getty

Vizepräsident Toni Schumacher vom 1. FC Köln aus der Bundesliga hat im Streit mit dem Rivalen Bayer Leverkusen nachgelegt und dessen Trainer Roger Schmidt mangelnde Kinderstube vorgeworfen.

"Man trampelt nicht auf anderen Klubs und Trainern herum. Das verdient die Note 6 in Benehmen", sagte der frühere Nationaltorhüter der "Bild"-Zeitung.

Schumacher, von 2001 bis 2003 selbst Torwarttrainer bei Bayer, legte Schmidt nahe, trotz des 5:1 der Leverkusener im Derby gegen den FC am Samstag "die Bodenhaftung nicht zu verlieren".

"Gewiss erinnert er sich auch noch an die bitteren Niederlagen, die er hinnehmen musste - auch gegen Peter Stöger", fügte der 60-Jährige hinzu.

Der FC-Trainer hatte Schmidt (damals RB Salzburg) 2013 in Österreich mit Austria Wien den Meistertitel vor der Nase weggeschnappt.

Nach dem Derby am Samstag hatten die beiden Trainer gegeneinander gestichelt.

Schmidts Äußerung, er wäre lieber gar kein Trainer, als so defensiv wie Stöger spielen zu lassen, konterte dieser: "Respekt gibt es auf dem Transfermarkt eben nicht zu kaufen."

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