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Kaspar Hjulmund studiert vor dem Anpfiff den Spielberichtsbogen. Der FSV-Trainer weiß: Bei einem Sieg übernimmt seine Mannschaft für 19 Stunden die Spitze
Kasper Hjulmand ist seit Saisonbeginn Trainer in Mainz © getty

Trainer Kasper Hjulmand glaubt nicht, dass die Krise des seit sieben Partien sieglosen FSV Mainz 05 physische Ursachen hat.

In den vergangenen drei Heimspielen gegen den VfB Stuttgart (1:1), den SC Freiburg (2:2) und Werder Bremen (1:2) hatte den Rheinhessen jeweils eine 1:0-Führung nicht zum Erfolg gereicht.

"Der letzte entscheidende Pass hat gefehlt. Wir müssen uns nur vorwerfen, dass wir nicht das 2:0 gemacht haben", sagte Hjulmand vor dem Punktspiel am Dienstag beim 1. FC Köln im Rückblick.

Der 42-jährige Däne hat allerdings festgestellt, dass seine Profis bei ausbleibenden Erfolgserlebnissen während eines Spiels in alte Verhaltensmuster zurückfallen.

"Dann gibt es Reflexe. Dagegen arbeiten wir", meinte Hjulmand, der beim Tabellenelften weiterhin auf ein Sextett verzichten muss.

Niko Bungert, Julian Baumgartlinger, Jonas Hofmann, Christoph Moritz, Todor Nedelew und Ja-Cheol Koo fallen verletzt aus.

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