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Fredi Bobic war von 2010 bis 2014 in der sportlichen Leitung des VfB tätig
Fredi Bobic glaubt an den Klassenerhalt des VfB Stuttgart © getty

Nach zunächst harter Kritik am Stil seiner Entlassung hat der frühere Sportvorstand Fredi Bobic die Zeit beim VfB Stuttgart abgehakt und hofft auf den Klassenerhalt des VfB. "Das ist abgeschlossen und verdammt lang her. Ich habe meine Lehren daraus gezogen", sagte Bobic am Rande der inoffiziellen Schneefußball-WM in Arosa.

"Es trifft jeden einmal. Der Ball wird weiter rollen, die Personen werden immer ausgetauscht. Wenn einer denkt, er ist unverzichtbar im Fußball, dann liegt er falsch", erklärte der im September entlassene Europameister von 1996. Bei einem neuen Verein werde er "darauf achten, dass ich meine Vorstellungen konsequent durchziehen kann", sagte er, dann doch mit einer Spitze auf die VfB-Führung: "Ich habe gelernt, was man zu tun hat, wenn man in einen Verein neu reinkommt."

Vom Klassenerhalt des Tabellen-15. ist Bobic "fest überzeugt. Man kann sich immer Sorgen machen, die Tabelle ist total eng. Aber der VfB hat mit Stevens nun den Trainer, der das hinbekommen wird. Ziel wird es aber sein, einfach nur die Klasse zu halten und dann weiter aufzubauen. Aber das ist nicht einfach." Seinem Nachfolger Robin Dutt habe er "von Herzen das Quäntchen Glück gewünscht, dass man braucht. Ich will den VfB schon gewinnen sehen."

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