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Martin Kind ist seit 1997 Präsident von Hannover 96
Martin Kind ist seit 1997 Präsident von Hannover 96 © getty

Präsident Martin Kind vom Bundesligisten Hannover 96 will mittelfristig den Umsatz seines Klubs auf 100 bis 120 Millionen Euro steigern. Bislang liegen die Niedersachsen bei 75 Millionen Euro.

Ziel des 70-Jährigen ist es, dauerhaft den Kontakt zu den europäischen Plätzen herzustellen. Dies teilte der Unternehmer auf dem Neujahrsempfang des Klubs mit.

"Wir sind bereit zu investieren", sagte Kind mit Blick auf die Transferperiode im Sommer. Vor der laufenden Saison hatte der Klub bereits für die Profis Joselu, Hiroshi Kiyotake und Miiko Albornoz mehr als zehn Millionen Euro in die Hand genommen. Nun sei denkbar, auch die Lohnkosten weiter zu erhöhen.

Ein großes Lob erntete Trainer Tayfun Korkut vom mächtigen Präsidenten.

"Ich war vor einem Jahr bei der Verpflichtung von Tayfun Korkut überzeugt, nun bin ich noch mehr überzeugt", sagte Kind, der weiterhin den Einzug in den Europacup als "mögliches Ziel" deklariert.

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