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Das Auto von Christian Strohdiek
Das Auto von Christian Strohdiek schleuderte auf der A 33 an der Anschlussstelle Borchen gegen die Leitplanke © Marc Köppelmann Bildagentur Sportpictures

Der Paderborner Verteidiger hat bei einem Autounfall Glück im Unglück. Es geht ihm den Umständen entsprechend gut. Strohdiek sagt über Twitter "Danke".

Glück im Unglück für Christian Strohdiek: Der Profi des SC Paderborn ist bei einem Horrorcrash auf der Autobahn nur leicht verletzt worden.

Paderborns Manager Michael Born bestätigte SPORT1 den Unfall, gab aber Entwarnung: "Die Berichte sind zutreffend, Christian ist nur zur Beobachtung im Krankenhaus geblieben."

Am Donnerstag twitterte der Abwehrspieler aber schon wieder: "Danke für alle Nachrichten! Mir und meiner Mutter geht es den Umständen entsprechend gut!"

Strohdiek und seine Mutter waren laut übereinstimmenden Berichten gegen 18.20 Uhr auf der A 33 an der Anschlussstelle Borchen im Kreis Paderborn in einem Jaguar unterwegs, als sie von einem plötzlich die Fahrbahn wechselnden Wagen geschnitten wurden.

Der 27-jährige Strohdiek wich aus, berührte einen Lastwagen und schleuderte in die Leitplanke. Sechs weitere Fahrzeuge kollidierten danach auf einer Länge von 500 Metern. Der Verursacher flüchtete, die Autobahn in Richtung Osnabrück wurde komplett gesperrt.

Strohdiek zog sich bei dem Unfall, bei dem mehrere Fahrzeuge Totalschaden erlitten, ebenso Verletzungen zu wie seine Mutter und vier weitere Autofahrer. Alle wurden von drei Notarztwagen zur Beobachtung ins Krankenhaus eingeliefert.

"Christian hat richtig Glück gehabt. Ihm wurde die Vorfahrt genommen. Er ist gegen einen LKW geprallt, in die Leitplanke geschleudert worden und hat sich mehrfach gedreht", ergänzte Born in der "Bild".

Ob der Innenverteidiger am Sonntag bei Hannover 96 (17 Uhr im LIVETICKER) wieder einsatzbereit ist, ist noch unklar.

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