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Sportdirektor Max Eberl von Borussia Mönchengladbach bleibt im Poker um Max Kruse gelassen.

"Ich glaube, dass Max sich sehr wohl fühlt in Gladbach. Dass er sieht, dass sich etwas bewegt. Wie er sich im Sommer entscheidet, das muss man dann im Austausch sehen", sagte Eberl im Volkswagen Doppelpass auf SPORT1.

Der 41-Jährige kann einen Abgang des Angreifers aber nicht ausschließen: "Wenn ein Spieler das Gefühl hat, er muss einen anderen Schritt machen dann kann man ihn nicht hindern - ob mit Klausel oder ohne Klausel."

Es kursieren Gerüchte über eine Ausstiegsklausel, die Kruse ermöglichen würde den Verein für eine festgeschriebene Ablösesumme von zwölf Millionen Euro zu verlassen.

Eberl hielt sich dazu bedeckt und witzelte: "Das weiß ich nicht. Da muss ich den Vorstand fragen."

Er deutete aber an, dass es sich um eine Klausel handeln könnte, die nur greift, wenn Gladbach das internationale Geschäft verpassen sollte: "Jetzt mal hypothetisch gesprochen: Es gibt auch Ausstiegsklauseln, die irgendwelche Voraussetzungen haben, damit sie greifen", erklärte Eberl.

Auf die Frage, ob es überhaupt Anfragen für den Nationalspieler gebe, antwortete der Sportdirektor kurz angebunden mit "Nein".

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