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Torjäger Alex Meier äußert sich verärgert über die Kritik von Eintracht-Manager Bruno Hübner nach dem Derby in Mainz. Die Gründe für die Kritik kenne er, wolle sie aber nicht preisgeben.

Bei Eintracht Frankfurt hängt der Haussegen schief: Torjäger Alexander Meier wehrte sich nun gegen Kritik von Manager Bruno Hübner nach der 1:3-Pleite am vergangenen Samstag im Rhein-Main-Derby beim FSV Mainz 05.

"Das bin ich ja gewöhnt, dass er sich negativ gegen mich äußert, wenn es mal nicht so gut läuft", sagte Meier im Hessischen Rundfunk und fügte an: "Ich weiß, warum das gemacht wird. Aber dazu möchte ich nichts sagen."

Hübner hatte nach der eher schwachen Leistung des 32-Jährigen gesagt: "Wir wissen ja, wenn Alex nicht trifft, ist er eher unauffällig. Diese Kröte müssen wir schlucken. Die schlucken wir ja auch gerne."

Meier, der in der laufenden Saison bereits 14 Bundesliga-Treffer erzielt hat, ist der dienstälteste Eintracht-Profi (seit 2004). Der 1,96 m große Schlaks hat in den vergangenen drei Spielzeiten insgesamt 41 Tore für den deutschen Meister von 1959 geschossen und besitzt noch einen Vertrag bis 2017.

 Einen Fürsprecher hat Meier seit jeher in Frankfurts Vorstandsboss Heribert Bruchhagen. "Es gibt keinen vorbildlicheren Profi als Alex Meier. Er fällt nicht durch Schlagzeilen, sondern durch Leistung auf. Für Spieler wie ihn lohnt es sich, täglich im Büro zu arbeiten", hatte Bruchhagen unlängst über den Eintracht-Torjäger gesagt.

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