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Die Bundesliga setzt seit Jahresbeginn auf ein neues Freistoßspray
Die Bundesliga setzt seit Jahresbeginn auf ein neues Freistoßspray © Getty Images

Seit Jahresbeginn bezieht der DFB sein Freistoßspray aus Kostengründen von einem anderen Lieferanten. Doch das Spray funktioniert nicht richtig. Nun wird mit Hochdruck an Lösungen gearbeitet.

Das Freistoßspray, das aktuell in der Bundesliga verwendet wird, funktioniert nicht richtig.

Beim Spiel zwischen 1899 Hoffenheim und dem VfB Stuttgart (2:1) kam beispielsweise wiederholt wegen der Kälte kein Spray aus der Dose.

Der DFB hatte zum Jahresbeginn den Lieferanten für das Spray aus Kostengründen gewechselt.

Nun kommt nicht mehr das Original aus Argentinien zum Einsatz, sondern ein Produkt eines deutschen Hertsellers.

Der Leiter der Schiedsrichterabteilung des DFB Lutz Michael Fröhlich sagte der Bild am Sonntag: "Aktuell gibt es leider noch kleinere Probleme mit dem Spray des neuen Anbieters. Beispielsweise die Sichtbarkeit aus größerer Entfernung."

Besserung sei aber in Sicht: "Der Lieferant arbeitet jedoch mit Hochdruck an einer Lösung und liefert bereits in wenigen Tagen eine verbesserte Version aus", meinte Fröhlich weiter.

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