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Robert Lewandowski (FC Bayern)
Robert Lewandowski ist im Sommer von Borussia Dortmund zum FC Bayern gewechselt © Getty Images

Für Robert Lewandowski ist der holprige Rückrundenstart des FC Bayern noch kein Beinbruch. Die Krise von Borussia Dortmund macht ihm allerdings Sorgen.

Für Robert Lewandowski ist der holprige Rückrundenstart des FC Bayern mit dem 1:4 beim VfL Wolfsburg und dem 1:1 gegen den FC Schalke 04 noch kein Beinbruch.

"Es ist besser, zwei solche Spiele jetzt gehabt zu haben, als in einer späteren Phase, in der es dann um die Titel geht", sagte der Stürmer der Bild und schob nach: "Wir suchen noch nach unserer perfekten Form. Aber sie wird kommen. Wenn wir von Anfang an auf dem höchsten Niveau spielen, ist es nicht einfach, diese Top-Form bis zum Ende der Saison zu halten."

Seine eigene Torquote mit sieben Treffern in 17 Partien hält er außerdem noch für ausbaufähig: "Das ist nicht optimal, nicht super. Ich muss ruhig bleiben. Meine Tor-Zeit kommt noch."

Die Krise seines ehemaligen Vereins Borussia Dortmund sieht er derweil mit Sorge: "Ein bisschen leide ich mit Dortmund. Ich bin ja erst ein halbes Jahr dort weg. Ich kann mir den BVB nicht in der 2. Liga vorstellen. Das ist unmöglich", so der Pole.

Nach 19 Spieltagen steht der BVB mit nur 16 Punkten am Tabellenende.

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