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Max Eberl (r.) hat Lucien Favre nach Mönchengladbach geholt
Trainer Lucien Favre und Sportchef Max Eberl leisten in Gladbach erfolgreiche Arbeit © Trainer Lucien Favre und Manager Max Eberl

Gladbachs Sportchef Max Eberl wollte auch nach dem überraschenden 2:0 (1:0) bei Spitzenreiter Bayern München "keine großen Parolen raushauen. Das ist nicht unsere Art", sagte Eberl nach dem Big Point der Borussia.

Immerhin sprach er im Kampf um die Champions-League-Plätze von einer "fantastischen Ausgangslage" für die Gladbacher, die als Dritter zwei Punkte Vorsprung auf Leverkusen und sogar schon acht auf den Fünften Schalke haben. "Wir haben noch ein sehr schweres Programm. Wenn wir das Selbstvertrauen in die letzten Wochen mitnehmen, können wir Großes schaffen", fügte der Manager an. Die drei Punkte beim Rekordmeister würden auf jeden Fall "unendlich gut tun".

Trainer Lucien Favre wollte den Sieg in München durch zwei Treffer von Raffael (30./77.) jedoch nicht überbewerten. "Es war aber nur ein Spiel, drei Punkte, und es ist schon wieder vorbei", sagte der Schweizer nach dem sechsten Spiel in Serie ohne Niederlage gelassen. Vielmehr freute sich Favre, "dass wir gut Fußball gespielt und gute Lösungen gefunden haben".

Patrick Herrmann attestierte der Borussia ein "super Spiel, auch wenn die Bayern mehr Ballbesitz hatten. Ansonsten haben wir immer wieder mit Kontern Nadelstiche gesetzt". Nach der Länderspielpause geht es für die Borussia in Hoffenheim weiter.

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