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Schalkes Trainer Roberto Di Matteo wehrt sich gegen die Kritik an seinem defensiven System vor dem Spiel am Samstag gegen 1889 Hoffenheim

"Es ist uns allen bewusst, dass es nicht eine Frage des Systems war", verteidigte der Coach seine Taktik. Allerdings stellte er andere Konsequenzen in Aussicht. "Ich mache mir Gedanken über personelle Änderungen am Wochenende", sagte der Schweizer auf der Pressekonferenz am Donnerstag.

Di Matteo zeigte zwar Verständnis für die wütenden Fans, die Schmäh-Plakate am Trainingsgelände aufgehängt hatten, wies aber auch auf die Ausgangsituation hin, als er Schalker Trainer wurde.

"Man muss auch versuchen objektiv zu bleiben. Vor drei Wochen waren wir noch auf Platz drei. Ich habe auf Platz elf angefangen. Jetzt wird natürlich alles in Frage gestellt, aber man muss auch versuchen, nicht alles schlecht zu reden", sagte Di Matteo.

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