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Dieter Hecking muss vorerst auf Carlos Ascues verzichten
Dieter Hecking ist seit 2013 Trainer des VfL Wolfsburg © Getty Images

Laut Dieter Hecking plant der VfL Wolfsburg für den Wechselzeitraum im kommenden Sommer keine Transferoffensive. Der Coach der Wölfe könnte sich sogar vorstellen, vollkommen auf das bestehende Personal zu bauen.

"Ich traue auch der Mannschaft in der jetzigen Besetzung zu, dass sie eine gute Champions-League-Saison spielen kann", sagte Hecking der der Wolfsburger Allgemeinen.

Dennoch schließt er die ein oder andere Verstärkung nicht aus. "Wenn wir die Möglichkeit haben, solche Spieler zu holen, werden wir uns damit beschäftigen", so der 50-Jährige weiter und spricht damit Spekulationen an, nach denen der Tabellenzweite der Bundesliga an der Verpflichtung weiterer Stars arbeitet.

Zudem räumte er ein, dass das alles "zu weit weg" sei: "Die Haupt-Transferzeit für den VfL wird erst nach der Saison beginnen", weil "die Spieler, die für uns interessant sind, erst nach der Saison auf den Markt kommen, wenn alle Spitzenvereine in ihre Personalplanungen gehen." Trotzdem werden man "im Sommer nicht die große Transferperiode in Wolfsburg erleben."

Zuletzt sind dem Viertelfinalisten der Europa League Begehrlichkeiten an Romelu Lukaku vom FC Everton, Mohamed Salah vom AC Florenz, Samir von Flamengo Rio de Janeiro sowie am Ex-VfLer Mario Mandzukic nachgesagt worden. Erste Aktivitäten bezüglich eines Transfers des Stürmers von Atletico Madrid dementierte Hecking.

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