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Sergej Barbarez macht sich große Sorgen um seinen ehemaligen Verein
Sergej Barbarez macht sich große Sorgen um seinen ehemaligen Verein © Getty Images

Peter Knäbel soll den Hamburger SV vor dem Abstieg bewahren - Der ehemalige Hamburger Sergej Barbarez äußert bei SPORT1.fm seine Zweifel an dem unerfahrenen Trainer

Sergej Barbarez kann die Entscheidung für Peter Knäbel als Trainer des Hamburger SV im Abstiegskampf nicht verstehen.

Der ehemalige Spieler des HSV bemängelte im Sportradio SPORT1.fm vor allem die fehlende Erfahrung des 48-Jährigen.

"Einen so unerfahrenen Mann in dieser Lage rein zu schmeißen und zu sagen, dass das die beste Lösung ist, ist schwer nachvollziehbar", sagte Barbarez.

Knäbel, seit Oktober 2014 Sportdirektor des Bundesliga-Dinos, hatte den erfolglosen Joe Zinnbauer Ende März als Trainer abgelöst.

Unter seiner Regie konnte der HSV aber noch keine Punkte einfahren. Auch bei seinem Heimdebüt gegen den VfL Wolfsburg am Samstag setzte es eine klare Niederlage (0:2), die Hanseaten rutschten auf den 17. Tabellenplatz ab.

Barbarez sieht kaum noch Hoffnung für seinen Ex-Verein im Abstiegskampf.

"Wenn von elf (Spielern, Anm. d. Red.) elf in der Krise sind, dann ist es ganz schwer, etwas zu bewegen", sagte der 43-Jährige und ergänzte: " Wenn sie sich nicht ändern, und nicht gewaltig ändern, dann werden sie fällig sein."

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