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Viktor Skripnik brachte Werder wieder auf Kurs
Viktor Skripnik muss mit Bremen in Stuttgart ran © Getty Images

Werder Bremen geht mit reichlich Selbstvertrauen in das Duell beim Tabellen-Schlusslicht VfB Stuttgart (So., ab 17.15 LIVE im Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) und will sich mit einem Sieg auch der letzten Abstiegssorgen entledigen.

"Wir sind rechnerisch noch nicht gerettet. Drei Punkte wären gut, dann können wir über andere Dinge reden", sagte Werder-Trainer Viktor Skripnik vor der Partie am Sonntag.

Kleinigkeiten würden entscheiden: "Der Einsatz muss stimmen, aber das wichtigste ist das Herz. Das müssen wir zeigen", sagte Skripnik.

Mit 35 Zählern steht Werder zurzeit im Mittelfeld der Tabelle und hat zehn Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. Angesichts von vier Zählern Rückstand auf den Europacupplatz sechs können die Norddeutschen sogar noch im Kampf um die Europa League eingreifen.

"Die Situation bedeutet nicht, dass wir uns im Endspurt ausruhen. Wir haben Ziele, das nächste ist Stuttgart zu schlagen", sagte Bremens Sportchef Thomas Eichin.

Mit Spannung wird vor allem das Wiedersehen mit VfB-Sportvorstand Robin Dutt erwartet, der bei Werder am 25. Oktober 2014 als Trainer entlassen worden war.

"Das ist mir völlig schnurz", sagte Eichin: "Ich habe ein gutes Verhältnis zu ihm, aber am Sonntag geht es darum, Stuttgart zu schlagen."

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