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HSV-Stürmer Ivica Olic schlägt in der Hansestadt Alarm und fällt ein vernichtendes Urteil. Die Lage in Hamburg soll noch bedrohlicher als vor acht Jahren sein.

Die Talfahrt des Hamburger SV hat auch bei den Spielern des Bundesligisten ihre Spuren hinterlassen.

Vor allem bei Stürmer Ivica Olic sitzt der Frust über die aktuelle Situation des Tabellensechzehnten tief.

Der Kroate schätzt die Lage des HSV sogar bedrohlicher als vor acht Jahren ein, als der Klub zwischenzeitlich den 18. Rang belegte.

"Es fehlen Vertrauen, Spaß und Freude. Im Kopf ist eine Blockade", spricht Olic im Klartext

Eine Erklärung dafür hat Olic auch: "Der HSV ist schon seit einigen Jahren unter seinen Möglichkeiten geblieben, viele Spieler, die schon länger hier sind, spüren den großen Druck durch den Misserfolg schon sehr lange. Es fehlt der Mut. Stattdessen ist da bei vielen Angst vor der Verantwortung."

Der HSV (16., 25 Punkte) hat sechs Spieltage vor Saisonende nur einen Punkt Vorsprung auf den direkten Verfolger aus Paderborn und zwei Zähler mehr als Tabellenschlusslicht Stuttgart.

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