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Ein 41 Jahre alter Fan des 1. FC Köln ist vom Kölner Landgericht zu einer Schadenersatzzahlung in Höhe von 30.000 Euro verurteilt worden.

Der FC-Anhänger hatte am 9. Februar 2014 im Zweitliga-Heimspiel gegen den SC Paderborn einen Knallkörper auf der Zuschauertribüne detonieren lassen. Sieben Menschen wurden dabei verletzt.

Der 1. FC Köln wurde vom DFB-Sportgericht mit einer Strafe in Höhe von 30.000 Euro belegt.

Die Geißböcke hoffen, das Geld vom Böller-Werfer zurückzuerhalten.

"Allein aus Haftungsgründen sind wir aus Vereinssicht zu dieser Regressforderung gezwungen", sagte FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle der Bild.

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