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Viktor Skripnik brachte Werder wieder auf Kurs
Viktor Skripnik brachte Werder wieder auf Kurs © Getty Images

Trainer Viktor Skripnik (45) von Werder Bremen träumt nach dem Triumph im Nordderby gegen den Erzrivalen Hamburger SV (1:0) von der Europa League.

"Der siebte Platz ist Wahnsinn. Wir schauen jetzt eher, was Augsburg, Dortmund und Hoffenheim machen, als zum HSV oder nach Stuttgart zu blicken", sagte der Ukrainer.

Nach dem 500. Werder-Heimsieg in der Bundesliga haben die Hanseaten vier Punkte Rückstand auf den Sechsten Augsburg.

Damit winkt Werder nach vier Jahren die Rückkehr auf die internationale Bühne.

"Die Tabelle lügt nicht. Und wenn wir jetzt da stehen, dann haben wir es auch verdient", sagte Sportchef Thomas Eichin.

Sogar der siebte Platz könnte für Bremen zum Einzug in die Europa League reichen, sollte zum Beispiel Bayern München oder der VfL Wolfsburg DFB-Pokal-Sieger werden.

Auch die Spieler sind nach dem so gut wie sicheren Klassenerhalt heiß auf mehr.

"Es ist es auf jeden Fall wert, um die Europa League zu kämpfen", sagte Franco Di Santo, der mit seinem Elfmeter-Tor für den Sieg gegen den HSV sorgte.

In der Hinrunde stand Werder zwischenzeitlich auf dem letzten Tabellenplatz.

Nach der Trennung von Robin Dutt begann unter Skripnik der sportliche Aufschwung an der Weser.

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