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Roger Schmidt will derzeit noch nicht über eine Verlängerung seines bis 2016 laufenden Vertrages bei Bayer Leverkusen verhandeln.

"Wenn der Verein mit mir verlängern möchte, dann freut mich das, weil es ein Zeichen von Wertschätzung ist. Aber das ist im Moment kein Thema", sagte der Trainer der Werkself am Freitag.

Bayer-Geschäftsführer Michael Schade hatte unter der Woche einen Vorstoß gewagt und erklärt, man sehe "Handlungsbedarf" in Bezug auf Schmidts Vertrag.

Im Express erklärte Schade dann am Freitag auch: "Jetzt spielen wir erst einmal die Saison zu Ende."

Er bezeichnete Schmidt aber als "Glücksgriff. Er hat die Mannschaft und viele einzelne Spieler besser gemacht. Es wird keinen Spieler geben, der sich negativ über ihn äußern würde. Wir wollen die Mannschaft zusammenhalten, punktuell verstärken und mit Schmidt und seinem Trainer-Team weiterarbeiten".

Gelassen reagierte Schmidt auch auf die Gerüchte um einen bevorstehenden Abschied von Mittelfeldspieler Gonzalo Castro. "Ich weiß um seine Gedanken, vielleicht was anderes zu machen, das finde ich nachvollziehbar", erklärte der Coach.

"Ich kann mir aber vorstellen, dass es reizvoll für ihn ist, weiter Leistungsträger hier zu sein. Ich würde ungern auf ihn verzichten", so Schmidt weiter.

Castro wird angeblich von Borussia Dortmund und Bayern München umworben.

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